Auf schmalen Pfaden in unerforschte Gebiete, an Wildbächen entlang, kilometerlange Tagesetappen bergauf und bergab – ohne unseren „Freund“ das Pferd wäre die Erkundung dieser weiten und menschenleeren Gegend kaum möglich.

1 Angebote sind vorbehaltlich Verfügbarkeit und Rückbestätigung

Die imposante Cordillera del Viento (die „Kordillere des Windes“) ist extrem vielfältig. Sie werden intensive Farben und einzigartige Steinformationen, Vulkane und natürlichen Thermen, Lagunen und fruchtbare Täler sehen und erleben. Am nördlichen Ende der 75 Kilometer langen Bergkette überragt der Domuyo Vulkan mit seinen 4709 Metern mayestätisch alle anderen Gipfel der Provinz Neuquén. Aus ihm entspringen Heißwasserbäche, Geysire, vulkanische Dampfquellen und sprudelnde Thermen.

Tag 1: Zusammenkunft in der Gemeinde Las Ovejas. Transfer nach Varvarco. Hier werden wir unsere Ausrüstung zusammenstellen und kontrollieren, da wir durch die Lastkapazität der Pferde eingeschränkt sind. Die Satteltaschen haben eine Kapazität von 50 l.

Unterkunft in Hütten.

Tag 2: Wir fahren nach Ramadilla, wo wir unsere Pferde erhalten. Unsere Exkursion beginnt mit einem Aufstieg auf 2600 m bis zur Laguna del Suero, die meist gefroren ist. Hier werden wir zu Mittag essen und die einzigartige Sicht auf die Südfront des Domuyo Vulkans genießen. Anschließend reiten wir in das Cajón de Atreuco-Tal, wo wir zu Sedimentgesteinen mit eigensinnigen Formen gelangen und zu Höhlen, die uns in dieser Nacht Schutz bieten werden. Wir schlafen, je nach Vorliebe, in Zelten oder an der freien Luft. (7 Reitstunden)

Tag 3: Am Morgen reiten wir an einem Berghang entlang, überqueren Schluchten und erreichen schließlich ein tiefes Tal, wo wir Geysire sehen, die heißes Wasser einen Meter hoch ausstoßen. Hier essen wir zu Mittag und reiten anschließend weiter zu einer ganz besonderen Vulkanformation und zum Rincón de las Papas, wo wir direkt neben einer natürlichen Therme übernachten werden. Vorm zu Bett gehen können wir ein entspannendes Bad nehmen. (7 Reitstunden)

Tag 4: Nach einem morgentlichen Bad beginnen wir den Tag mit einem Ritt durch den Cajón de Ailinco, ein viel grüneres Tal als die vorherigen. Wir gelangen an einen kohlensäurehaltigen Flusslauf, den die ortsansässigen Agua con Gas (Sprudelwasser) nennen. Nach dem Mittagessen steigen wir auf eine Höhe von 2400 Metern über Meeresniveau auf und überqueren den zweiten Bergpass unserer Reise. Von dort aus reiten wir in ein weites Tal hinab, in welches Hirten früher Ihre Tire auf die Sommerweiden führten. Wir übernachten in der Nähe des Río Turbio (Trüber Fluss), der seinen Namen dem gräulichen Wasser verdankt, das von den Gletschern des Domuyo stammt. (7 Reitstunden)

Tag 5: Der heutige Tag ist etwas ruhiger. Er führt uns am Flusslauf des Río Turbio entlang bis zu einer grünen Oase neben der Varvarco Tapia Lagune. Nach dem Mittagessen und einer erholsamen Siesta setzen wir unsere Reise fort und reiten auf flachen Wegen bis Los Cerrillos, wo man uns mit einer stärkenden Mahlzeit erwartet. Wir werden neben dem Grillplatz, an dem ein Siedler uns traditionell mit einer gegrillten kleinen Ziege bewirtet, übernachten. (4 Reitstunden)

Tag 6: Heute beginnen wir den Tag ohne Gepäck, um auf breiten Wegen in ein Tal zu reiten, welches an der Grenze zu Chile liegt. Wir reiten zur Quelle des Rio Neuquén und kehren im Anschluss in unser Camp zurück. (5 Reitstunden)

Tag 7: Nach zwei ruhigeren Tagen treten wir die Rückkehr durch das Tal des Varvarco-Flusses an. Auf langen Steinwegen gelangen wir an eine Stelle, an der wir den wasserreichen Fluss mit unseren Pferden durchwaten. Wir erreichen heiße Thermalgewässer, wo wir uns bei einem wohlverdienten Bad von dem langen Tagesritt erholen können. (7 Reitstunden)

Tag 8: Nach einem Thermalbad reiten wir über Schotterpisten zu natürlichen Sandsteingebilden, die aus dem Boden zu sprießen scheinen. Während unserem letzten halben Tag auf den Pferden gelangen wir nach La Ramadilla, dem Ausgangspunkt unserer Reise, wo uns ein Fahrzeug erwartet, welches uns nach Varvarco bringt, wo wir zum Abschied Grillen und feierlich anstoßen und übernachten.

Tag 9: Transfer nach Las Ovejas (20 km), wo unsere Reise endet.

Der Service beinhaltet:

  • Interne Transfers
  • Alle Speisen und Getränke
  • Zahme Pferde und Sattelzeug
  • VHF-Funkkommunikation
  • Ausgebildete und ortskundige Guides
  • Zelte und Campingausrüstung
  • Krankenversicherung
  • Unterkunft im Hotel oder im Ferienhäuschen (je nach Verfügbarkeit) für die erste und letzte Nacht in der Stadt Vavarco

Der Service beinhaltet nicht:

  • Transfers nach und von Las Ovejas
  • Die Getränke beim Abschiedsabendessen
  • Kosten, die durch Unterbrechung der Aktivität entstehen
  • Trinkgelder

Die Exkursion richtet sich an Reiter mit Vorerfahrung und wird von Dezember bis April angeboten.

Der Routenverlauf und Ablauf kann aufgrund von Wetter oder äußeren Umständen jederzeit geändert werden!

Angebot vorbehaltlich Verfügbarkeit und Rückbestätigung!

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